Der Großteil der Kunden, an die wir geschrieben haben, hat der temporären ADSL-Lösung und einem neuen Vertrag zugestimmt. Die Deutsche Telekom kann nicht einfach das gesamte Netz auf eine neue Technologie umstellen, die ganz nahtlos im Hintergrund steht. Damit die Umstellung erfolgt, müssen die bestehenden Verträge mit den Kunden geändert werden. Deshalb schreibt das Unternehmen an seine Kunden. Jeder, der bereits aus dem Vertrag ist, muss auch daran erinnert werden, dass er nicht mehr vertragen hat, und jedes Jahr über die besten Angebote seiner Firma informiert werden. Fast 10.000 Linien sind in Niedersachsen von diesem Problem betroffen. Wir informieren betroffene Kunden über die Änderungen im Netz und informieren sie über die verfügbaren Alternativen. Leider müssen wir ihnen aber auch mitteilen, dass wir gezwungen sein werden, den Vertrag zu kündigen, wenn sie nicht auf unsere Mitteilungen reagieren. Bevor dies geschieht, werden wir uns natürlich mit unseren Kunden in Verbindung setzen, um sie zu bitten, mit uns zusammenzuarbeiten, um eine neue Lösung zu finden. Und wir haben eigens für diesen Zweck eine Hotline eingerichtet.

Das CPA für neue Mobilfunkverträge erwies sich als sehr wettbewerbsfähig und erzielte eine 4-fache Rendite auf Werbeausgaben. Angesichts dieser Ergebnisse plant die Telekom, die Kampagne fortzusetzen, da sie die in Spectrm verfügbaren Konversationseinblicke weiter optimiert. Ein neuer Vertrag ist notwendig, wenn wir ein Produkt auf der Grundlage einer linie anbieten, die von unserem Wettbewerber gemietet wurde. Dies ergibt sich aus der Änderung des bereitgestellten Dienstes. In dieser Hinsicht stellt sich oft das Problem, dass wir Schwierigkeiten haben, Produkte wie unser TV-Angebot Entertain mit solchen Linien zu reproduzieren. Rund 1,4 Millionen Mobilfunkkunden, die für ein Mobilteil- und Sendezeitpaket bezahlen, könnten durchschnittlich zwischen 75 und 150 US-Dollar pro Jahr sparen, wenn sie am Ende ihres bestehenden Deals zu einem Reinen-SIM-Deal wechseln. Der Schritt kommt, als Ofcom Forschung im letzten Jahr festgestellt, dass aus dem Vertrag Breitbandkunden könnten durchschnittlich 100 DOLLAR pro Jahr sparen, indem sie auf einen neuen Deal mit ihrem bestehenden Anbieter. Die Ergebnisse wurden auch durch Preisanpassungen gestützt. Im Februar 2019 wurden die Preise für Neukunden im hochwertigen Mobil- und Jugendsegment um 2 Euro bzw. 1 Euro erhöht. Die Aktivierungsgebühr und die jährliche Servicegebühr wurden ebenfalls angehoben.

Seit dem 1. April 2019 gilt für Bestandskunden eine Indexierung von 2,0 % sowohl im mobilen High-Value (einschließlich mobiler WLAN-Router) als auch in Teilen des Festnetzgeschäfts. Im November 2019 wurden die Preise für bestehende Festnetzkunden erhöht. Die Zuweisungen für die Erschließung der verschiedenen Küstengebiete wurden von der Regulierungsbehörde – der Bundesnetzagentur – vergeben. 7.200 dieser Nearshore-Gebiete in Deutschland werden von der Deutschen Telekom gebaut, die Zuweisung für die restlichen 400 – rund fünf Prozent der Gesamtsumme – an die Wettbewerber der Deutschen Telekom.

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